DAS STUDIO Torsten Hegner GmbH

Trusted Brand Production

Sprache

DAS STUDIO ist von ClimatePartner als ein „klimaneutrales“ Unternehmen beurkundet worden

DAS STUDIO Torsten Hegner GmbH hat mit den TÜV-zertifizierten Klimaschutz-Spezialisten von ClimatePartner erstmals für 2010 seine CO2-Bilanz (Carbon-Footprint) ermittelt.

ClimatePartner erstellt diesen CO2-Fußabdruck in Übereinstimmungen mit den Bestimmungen des Greenhouse Gas Protocols. Neben den üblichen Erfassungskriterien wurden auch Materialien für Proofs und den Andruck für die CO2-Bilanz berücksichtigt.


Damit wurde die Grundlage für eine systematische Reduzierung unserer Treibhausgas-Emissionen und für unsere allgemeinen Umweltschutzmaßnahmen gelegt.

Auch unterstützen wir unsere Kunden bei Ihren Bemühungen CO2 einzusparen.

Neben Themen wie Soft-Proof, Remote-Proof und effizienten Work-Flow Management ist z.B. unser Color Management Know-How und unsere prämierte Brand Colors 7.0© Lösung ein intelligenter Weg, um Farbe und Wasser im Druck zu sparen. Auch bei der Beratung zu Klimaneutralen drucken und zum Thema migrationsarme Druckfarben stehen wir Ihnen jederzeit und gerne zur Verfügung- sprechen Sie uns an!

 

Einige DAS STUDIO Mitarbeiter/-innen unterstützen den Umweltschutz übrigens mit purer Muskelkraft und machen u.a. bei der Aktion „Mit-dem-Rad-zur-Arbeit“ mit! Mehr Informationen, wie auch Ihr Unternehmen teilnehmen kann, finden Sie unter:
www.mit-dem-Rad-zur-Arbeit.de


Die zurzeit nicht weiter zu reduzierenden CO2-Emmissionen wurden durch den Ankauf von Emissionszertifikaten ausgeglichen.
Damit darf sich die DAS STUDIO Torsten Hegner GmbH nun als „klimaneutrales“ Unternehmen bezeichnen.

Wir unterstützen mit dem Kauf der Zertifikate folgende Projekte
(Zertifikatsnummer: 830-50040-0311-1114):

 

Windenergie

Prony & Kafeate, Neukaledonien

(WWF Gold Standard)

 

Waldschutz

Kibale Nationalpark, Uganda

 

Aufforstung

San Rafael, Costa Rica

 

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie auch unter:

www.climatepartner.com

 

 

STAND JULI 2011

In 2011 haben wir bereits alle Büro-Papiere auf FSC zertifizierte Papiere umgestellt. An Juli 2007 werden wir unseren Stromeinkauf auf 100% Wasserkarft umgestellt haben. Mehr dazu an dieser Stelle im Juli 2011.

 

 

 

 

Wer ist ClimatePartner?
Gegründet wurde ClimatePartner im Jahre 2006. ClimatePartner ist eine Klimaschutzberatung mit dem Hauptsitz in München und mit Standorten in Athen, Mailand, San Francisco und Wien. ClimatePartner haben 500+ Kunden aus verschiedenen Industrien, der Schwerpunkt liegt bei den Branchen Druck, Medienproduktion, Verpackung und Papier, Lebensmittel und Getränke, Hotels und Gaststätten, Events und Messebau, Energieversorgung (Strom, Gas, technische Gase) und ÖPNV.

ClimatePartner ist Partner vieler Unternehmen und NGOs und Mitglied zahlreicher Verbände und Einrichtungen im Klimaschutz und zu Nachhaltigkeitsfragen. ClimatePartner konzipieren Klimaschutzstrategien für Unternehmen, definieren entsprechende Maßnahmen und setzen diese gemeinsam mit unseren Kunden um, des weiteren erstellen ClimatePartner CO2­Bilanzen für Produkte und fördern den Mechanismus der Klimaneutralität, indem ClimatePartner CO2-Emissionszertifikate aus Klimaschutzprojekten zum Ausgleich von Emissionen vermitteln.

Klimaschutz

Der Klimawandel ist die größte Herausforderung der Menschheit. Er wird Ökosysteme beeinträchtigen und unsere Lebensformen verändern.

Die Wissenschaft führt den globalen Temperaturanstieg des letzten Jahrhunderts auf eine messbar erhöhte Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre zurück, als deren Ursache die Verbrennung fossiler Brennstoffe (v.a. Erdöl, Erdgas, Stein- und Braunkohle) angesehen wird.


Was bedeutet „klimaneutral“?

Als „klimaneutral“ bezeichnet man Unternehmen, Prozesse oder Produkte, deren Treibhausgasemissionen berechnet und durch den Ankauf von Emissionszertifikaten ausgeglichen wurden. Klimaneutralität bedeutet, dass die als klimaneutral beschriebene Sache, also z.B. ein Produkt oder eine Dienstleistung, das CO2-Gleichgewicht der Atmosphäre nicht verändert. Klimaneutral bedeutet also wahlweise, dass die Sache emissionsfrei produziert, genutzt und entsorgt wird(was selten ist) oder, dass die entstandenen Treibhausgasemissionen an anderer Stelle eingespart werden, wodurch der negative Effekt auf das GLOBALE klimatische Gleichgewicht neutralisiert wird.

Es gibt kein allgemeinverbindliches Vorgehen im Klimaschutz. Es hat sich aber bewährt, erst einmal eine Bestandsaufnahme über die Emissionen zu machen, die Sie durch Ihren Geschäftsbetrieb verursachen. Diese Bestandsaufnahme erfolgt durch einen CO2-Fußabdruck (auch CO2-Bilanz oder Treibhausgasbilanz genannt).. Der CO2-Bilanz können Sie entnehmen, wie viel CO2 Ihr Geschäftsbetrieb verursacht. Damit werden die „Kosten“ für die Umwelt in die eigene Kostenrechnung des Unternehmens übertragen und berücksichtig. So wird dann auch der unternehmerische Anreiz erhöht diese Kosten durch eine Reduzierung der eigenen CO2 Emissionen zu minimieren.
Die CO2-Bilanz ist Ausgangsbasis für alle Überlegungen, CO2 in Ihrem Unternehmen zu reduzieren.

Zertifikate-Handel

Der Ausgleich von Treibhausgasemissionen erfolgt durch den Kauf von Emissionszertifikaten, die aus Klimaschutzprojekten stammen. Der Mechanismus des Emissionshandels ist im Kyoto-Protokoll verankert. In den letzten Jahren wird er vermehrt auch von Unternehmen wie DAS STUDIO Torsten Hegner GmbH genutzt, die nicht zum Emissionsausgleich verpflichtet sind, also den Teilnehmern am sogenannten Freiwilligen Markt (Voluntary Market).

DAS STUDIO bevorzugt Aufforstung Projekte und generell Projekte mit dem höchstem Anspruch, die zusätzlich nach dem Gold-Standard des WWF zertifiziert sind, sobald solche Projekte mit dem entsprechenden Volumen zur Verfügung stehen.

Der Gold Standard

Der Gold Standard ist ein Qualitätsstandard für CO2-Kompensationsprojekte, an dessen Entwicklung 2003 Experten des WWF und anderen Umweltorganisationen beteiligt waren. Er stellt sicher, dass Projekte im Rahmen des „Clean Development Mechanism“ – und damit des regulierten Marktes – den höchsten Ansprüchen genügen. Der Gold Standard existiert seit 2006 jedoch auch im Rahmen der freiwilligen Kompensation. 

Ziel des Gold Standards ist es nicht nur, sicherzustellen, dass Kompensationsprojekte tatsächlich zu einer Reduktion von Treibhausgasen führen. Darüber hinaus sollen diese Projekte dazu beitragen, eine nachhaltige Entwicklung der jeweiligen Länder zu fördern. Der Gold Standard hat also die gleichen Ziele wie der „Clean Development Mechanism“ (CDM) im Rahmen des Kyoto-Protokolls. Im Unterschied zum CDM ist der Gold Standard jedoch deutlich besser dazu geeignet, diese Ziele zu erreichen und sorgt für eine höhere Qualität der Projekte.

Das lässt sich an vier Aspekten zeigen:

  • Zusätzlichkeit: Im Unterschied zum CDM sind Gold Standard-Projekte tatsächlich zusätzliche Emissionseinsparungen, da die die CDM-Zusätzlichkeitstests und die Prüfungsabläufe strikter durchgeführt werden
  • Erneuerbare Energien und Energieeffizienz: Der Gold Standard bewertet nur Projekte im Bereich erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Damit wird sichergestellt, dass die Projekte zu einer Wirtschaftsentwicklung beitragen, die nicht auf dem Verbrennen klima-schädlicher Energieträger wie Erdöl, Erdgas und Kohle basiert. Projekte, bei denen besonderes klimaschädliche Gase wie wasserstoffhaltige Fluorkohlenwasserstoffe (HFC bzw. H-FKW) zerstört werden, können nicht durch den Gold Standard zertifiziert werden, da diese nicht zu einer klimafreundlichen Entwicklung der Energieproduktion beitragen.
  • Nachhaltige Entwicklung: Um sicherzustellen, dass Kompensationsprojekte zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, werden anhand von drei Kategorien ihre möglichen Folgen bewertet. 1. Umwelt: Wie wirkt sich das Projekt auf die Luft- und Wasserqualität oder die Artenvielfalt aus?. 2. Soziale Entwicklung: Trägt das Projekt zur Armutsbekämpfung oder zu höherer Beschäftigung bei? 3. Welche Folgen hat das Projekt auf für die wirtschaftliche und technologische Entwicklung des Landes und der Region.
  • Konsultationsverfahren: Die lokale Bevölkerung wird bei der Entwicklung von Projekten ausführlich informiert und befragt. Nur durch die Beteiligung von Projektbetroffenen können potenzielle negative Auswirkungen auf die regionale Umwelt und Wirtschaft identifiziert und vermieden werden.

Die Einhaltung dieser Kriterien wird beim Gold Standard – wie bei allen anderen Standards und im Fall des CDM – von einem Prüfungsunternehmen, wie zum Beispiel dem TÜV, vorgenommen. Diese Prüfer dürfen weder an der Entwicklung der Kriterien, noch an dem Projekt beteiligt sein. Sie stellen also eine unabhängige dritte Partei dar.


100 Prozent Stromausgaben für Wasserkraft


Member of Prevaco International Follow me on Twitter! ClimatePartner Fogra Certified DUON Portal Platin Certified DIN/ISO zertifiziert Kontakt Impressum © DAS STUDIO Torsten Hegner GmbH